Mit der Eröffnung des größten Vorschulkomplexes im Süden Israels für Kinder mit psychosozialen Beeinträchtigungen und Entwicklungsstörungen bringt ADI Negev-Nahalat Eran eine weitere wichtige pädagogische Einrichtung in die Negev.
Zu den Gästen der feierlichen Eröffnung des neuen Kindergartenkomplexes zählten Bildungsminister Yoav Kisch, Vorsitzender des Reha-Dorfes ADI Negev-Nahalat Eran und Vorsitzender der Geschäftsleitung der Jewish Agency Major-Gen. (Res.) Doron Almog, Vorsitzender des Regionalrats von Merchavim Shai Hajaj, Geschäftsführer von ADI Negev-Nahalat Eran Avi Wortzman und die großzügigen Spender Dr. Chaim und Rivka Amir.
Der Komplex ist in vier Gebäuden untergebracht und verfügt über acht Klassenzimmer: sechs Kindergartenklassen für Kinder mit psychosozialen Beeinträchtigungen und Entwicklungsstörungen, eine Sprachförderklasse und eine weitere Klasse für Kinder mit Entwicklungsverzögerungen. Neben jedem Kindergartengebäude gibt es einen schönen barrierefreien Spielplatz im Freien samt Geräten, die der Förderung der körperlichen Entwicklung dienen. Nun können Kinder aus der gesamten Negev-Region die Vorteile von ADIs interdisziplinärem Team von Bildungs-, Rehabilitations- und Gesundheitsspezialisten nutzen und von den fortschrittlichen Technologien wie auch einer breiten Palette von Bildungsmethoden profitieren.
Avi Wortzman bedankte sich bei dem Bildungsministerium für seinen Beitrag zur Unterstützung des Kindergartenprojekts. »Den Bildungsminister kenne ich schon seit meiner Zeit in der Knesset. Auf persönlicher Ebene schätze ich seine Arbeit zum Wohl des Bildungssystems sehr und allem voran seinen Einsatz zum Wohl unserer behinderten Kinder. Seine Sensibilität gegenüber diesen besonderen Kindern ist bewundernswert. Es ist klar, dass seine Fürsorge von Herzen kommt.«
Minister Kisch erwiderte, dass in das Rehabilitstionsdorf zu kommen »[…] und zu sehen, wie diese Kinder und Einwohner des Landessüdens in ihre Häuser und zu ihren verschiedenen Aufgabebereichen zurückkehren, inspiriert und ein Gefühl der Verjüngung und Erneuerung vermittelt. Das Bildungsministerium unter meiner Leitung wird ADI’s Arbeit weiterhin nach besten Kräften unterstützen und diese Region wird weiter aufblühen.«
An Dr. und Frau Amir gewandt, fügte Wortzman hinzu: »All das begann mit einem besonderen Besuch im Dorf, den wir zusammen mit Doron Almog unternahmen. Chaim und Rivka sind wahre israelische Patrioten, warmherzige Menschen, die das Land lieben, und echte Freunde. Als Gründer und Geschäftsführer von ›Essence‹ legt Chaim großen Wert darauf, faire Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen zu fördern. Jedes Jahr werden im ADI Ofakim ›Beit HaYotzer‹ – Berufszentrum [ADI’s Werkstatt für Menschen mit Behinderungen] Millionen von Flextronics Essence Security- und Essence Smart Care-Produkten von unseren behinderten Mitarbeitern zusammengestellt und verpackt. Chaim und Rivka helfen uns, die Träume unserer Kinder in Realität zu verwandeln, indem wir ihnen eine bessere Zukunft ermöglichen.«
