Die ADI-Zentren in Jerusalem und im Negev gedachten des Beginns des „Eiserne Schwerter“-Krieges und ehrten das Andenken an die gefallenen IDF-Helden. Sie sendeten eine klare Botschaft, dass die Geiseln, die weiterhin von den Hamas-Terroristen in Gaza gefangen gehalten werden, fest im Herzen und im Bewusstsein aller bei ADI verankert sind. Das Personal und die Freiwilligen von ADI Jerusalem trafen Efrat Mor und ihre Tochter Roni, eine ehemalige Zivildienstleistende, deren Sohn und Bruder, Eitan, einer der 101 Geiseln ist, deren Schicksal nach wie vor unbekannt ist. Mit Worten des Glaubens und der Entschlossenheit erzählte Efrat von dem Schmerz und der Frustration, die ihre Familie im vergangenen Jahr erlebt hat, und bekräftigte die Hoffnung und den festen Optimismus, dass Eitan bald zusammen mit den anderen Geiseln nach Hause zurückkehren wird.
Im ADI Negev-Nahalat Eran war der Tag von einer positiven Stimmung geprägt, als Schüler aus der Umgebung zusammen mit ADI-Bewohnern an einem symbolischen Marathon für eine friedliche, hoffnungsvolle und inklusive Zukunft teilnahmen. Mit gelben Mützen und gelben Schleifen als Zeichen der Solidarität mit den verbliebenen Geiseln liefen die Teilnehmer an IDF-Soldaten und Patienten vorbei, die im Harvey und Gloria Kaylie Rehabilitationszentrum von ADI behandelt werden, und freuten sich über das Mitgefühl und die Sensibilität der jungen Leute.
