„Der Alltag hört nicht auf“ – Dina Rahamim über Rehabilitation in Kriegszeiten

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Was bedeutet Alltag in einem Rehabilitationsdorf, wenn rundherum Raketen einschlagen? Wie schützt man Menschen mit schwersten Behinderungen – körperlich wie emotional – in Zeiten permanenter Bedrohung?

In einem eindrücklichen Interview mit TOS Ministries berichtet Dina Rahamim, Mitarbeiterin bei ADI Negev-Nahalat Eran, von der herausfordernden Realität im Süden Israels während der jüngsten Angriffe aus dem Iran. Sie schildert, wie das Team unter hoher Anspannung weiterhin Pflege, Therapie und emotionale Stabilität für die Bewohnerinnen und Bewohner sicherstellt – mit viel Herz, Kreativität und Teamgeist.

Das Gespräch wurde im Rahmen der Sendung „9. Stunde“ aufgezeichnet und gibt authentische Einblicke in die Abläufe, Sorgen und Hoffnungen eines Alltags, der trotz allem weitergehen muss – für Kinder, Erwachsene, Soldaten, Patientinnen und Patienten mit schwersten Behinderungen.

Das Interview mit Dina Rahamim (gekürzt) können Sie hier ansehen:

Wir danken TOS Ministries für die Gelegenheit, unsere Arbeit in diesen herausfordernden Zeiten einem breiteren Publikum vorzustellen – und für eine Partnerschaft, die auf gegenseitigem Respekt und gemeinsamer Verantwortung beruht.

ADI
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