Soldaten der IDF unterziehen sich einer Reha-Therapie in ADI Negev-Nahalat Eran

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IDF-Sprecher Brigadegeneral Daniel Hagari ist bei ADI Negev-Nahalat Eran ein bekanntes Gesicht. Sein jüngerer Bruder Yoni war einer der ersten Bewohner des Reha-Dorfes und Hagari kam ihn dorf häufig besuchen.

Jetzt, seit Beginn des Krieges »Eiserne Schwerter«, besucht Hagari das Dorf auch in offizieller Funktion und schaut nach den zahlreichen IDF-Soldaten, die nach schweren Kriegsverletzungen in der »Harvey and Gloria Kaylie« – Rehaklinik stationär behandelt werden.

Als einziges medizinisches Rehabilitationszentrum in ganz Südisrael, das vor weniger als zwei Jahren neu eröffnet wurde, wuchs die Kaylie – Klinik schnell über ihre ursprüngliche Kapazität hinaus, da sie zur Anlaufstelle für verletzte Zivilisten sowie auch Soldaten*innen wurde, die in der Negev und den umliegenden Gebieten beheimatet sind. Sie alle wenden sich an das Zentrum, um in der Nähe ihres Wohnortes professionelle Rehabilitation zu bekommen. Dank der großzügigen Unterstützung der Jewish Federations von Nordamerika, der Jewish Agency for Israel, von UIA Canada, UIA Keren Hayessod Holland, C4I und weiterer treuer Unterstützer auf der ganzen Welt konnte die Kaylie – Rehaklinik die für die Aufnahme von zusätzlichen Patienten notwendige Ausstattung kaufen. Betten, Hebevorrichtungen, Monitore, ein EKG-Gerät und physiotherapeutische Einrichtungen sind nur einige der wichtigen Utensilien, die wir dank unserer Freunde und Wohltäter erworben haben.

Zu den tapferen Soldaten, die derzeit im ADI Negev-Nahalat Eran in Reha sind, zählen:

Itamar Hadad – Itamar wurde am 7. Oktober bei der Verteidigung der Stadt Ofakim am Rücken verwundet und befindet sich nun als Reha-Patient in der Kaylie – Klinik.

Ziv Maimon – acht Stunden lang kämpfte Ziv gegen die Eindringlinge der Hamas, bevor er von Granatsplittern getroffen und verletzt wurde. Inzwischen hat er sich soweit erholt, dass er ambulant therapiert werden kann, und besucht das Dorf zweimal pro Woche.

Reservist Ariel Sosgard – Ariel wurde während eines Kampfes in Gaza in der Stadt Khan Yunis von einer Panzerfaust schwer verletzt. Er musste sich mehreren Operationen unterziehen und ist jetzt bei ADI in Reha.

Yair Weisner – tapfer bekämpfte Yair die Terroristen in Keren Shalom. Mit nur einer Handvoll Munition konnten er und seine Gefährten ihre Gemeinde vor der Infiltration bewahren. Yair selbst wurde Stunden später verletzt auf einem Feld gefunden und musste über einen langen Zeitraum hinweg sediert und künstlich beatmet werden. Derzeit befindet er sich als Reha-Patient in der Kaylie- Klinik.

Major Oh Meatuk – nachdem er durch die Granatsplitter einer Panzerabwehrrakete schwer verwundet worden war, musste Or sediert und künstlich beatmet werden, und blieb lange Zeit bewusstlos. In ganz Israel berühmt wurde er, nachdem seine zweijährige Tochter ihn aus dem Koma erweckt hatte, indem sie ihn am Telefon anflehte: »Papa, bitte wach auf.« Wie durch ein Wunder wachte Or beim Klang ihrer Stimme auf und befindet sich nun in ADI Negev in Reha. Dieser Tage hat er auch damit begonnen, im Fitnessstudio des Zentrums zu trainieren.

Brigadegeneral Harari besucht weiterhin seinen Bruder Yoni sowie die vielen Soldaten, die sich im ADI Negev-Nahalat Eran einer Reha unterziehen und erholen. Mit Nachdruck betont er, wie wichtig es sei, auch in der südlichen Region des Landes ein erstklassiges, professionelles medizinisches Rehabilitationszentrum zu haben. »ADI Negev-Nahalat Eran ist ein bedeutendes zionistisches Projekt und die IDF ist dankbar für seine Existenz.« »ADI Negev-Nahalat Eran ist ein bedeutendes zionistisches Projekt und die IDF ist dankbar für seine Existenz.«

Das gesamte Personal der Kaylie – Rehaklinik, von den Reha-Spezialisten*innen bis hin zu den Aushilfen, betrachtet es als Privileg, sich um die vielen mutigen Überlebenden des Terroranschlags vom 7. Oktober und die tapferen Soldaten und Soldatinnen zu kümmern, die sofort bereit waren, den Staat Israel und seine Bürger zu verteidigen, und sie wieder zu körperlichem und emotionalem Wohlbefinden zurückzuführen.

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